Strandtaschen und Badeaccessoires

Ich packe meine Strandtasche und nehme mit…

Der Sommer steht vor der Tür. Man mag es nach einem langen und kalten Winter manchmal gar nicht glauben, aber der Sommer kommt irgendwann halt doch zuverlässig wieder. Zwar ist er hier bei uns in Deutschland nicht immer ganz so warm und regenarm, wie wir es uns gerne wünschen, aber das eine oder andere Jahr fällt er überraschenderweise dann ja doch relativ schön aus und wenn alle Stricke reißen, kann man innerhalb weniger Flugstunden auch noch ganz andere Länder erreichen, in denen die Sonne sozusagen garantiert ist. Wenn das Stichwort Sonne ins Spiel kommt, dann kann natürlich auch der Strand nicht fern sein. Für die meisten deutschen Urlauber, die in den Süden fahren, spielt die Nähe eines schönen Sandstrands eine der größten Rollen. Viele suchen sich hiernach sogar ihr Urlaubsziel aus. Zudem gibt es selbst bei uns im Land ja an Nord- und Ostsee einige ganz wunderbare Strände, die bei schönem Wetter zum Verweilen einladen.

Nichts ist wie ein Tag am Strand

Mit einer schönen Strandtasche bewaffnet, sieht man die Familien, Paare und Singles dann an den Strand marschieren, ihr Handtuch ausbreiten, sich eincremen und ab und zu sogar den Sprung ins kühle Nass wagen. Wer einen Strand vor der Haustür hat, dessen Lebensqualität steigert sich ungemein. Nicht nur im Sommer sondern auch in der kalten Jahreszeit zieht das Meer schließlich immer wieder die Menschen an, die vor donnernden Wellen spazieren gehen. Doch der Sommer ist die wirkliche Strandzeit, dann werden Badehosen und Bikinis aus der Versenkung geholt, neue Sonnencreme gekauft und die Kühltasche zurecht gemacht, um sie mit kalten Getränken und Erfrischungen zu füllen.

Die richtigen Textilien

Eine Strandtasche darf bei einer solchen Exkursion natürlich nicht fehlen. Sie sollte möglichst groß und geräumig sein, denn schließlich muss man in ihr all die Dinge unterbringen, die an einem Tag am Meer nicht fehlen dürfen. An erster Stelle steht dabei natürlich der Badeanzug, Bikini oder Badehose. Denn selbst wenn man sich nicht direkt ins Wasser wagt, so will man doch gerne leicht bekleidet in der Sonne liegen und sich diese auf den Bauch scheinen lassen. Wo man schon am nächsten wichtigen Punkt angelangt ist, dem Badehandtuch. Im Sand kann es zwar auch ganz gemütlich sein, doch man merkt recht schnell, wie sich dieser in jede Ritze des Körpers verkriecht und gerade wenn man aus dem Wasser kommt, hat der feine Sand die Angewohnheit, sehr anschmiegsam zu werden. Ein vor allem großes Badehandtuch zum Abtrocknen und ein zusätzliches zum draufliegen sind deshalb unbedingt nötig.

Sonnencreme nicht vergessen

Wer gerne in der Sonne badet, darf ein anderes wichtiges Utensil auf keinen Fall vergessen: das Sonnenöl, auch Sonnenmilch oder Sonnencreme genannt. Die UV Strahlen sind mittlerweile auch in unseren Breitengraden so aggressiv geworden, dass die Schutzschicht auf unserer Haut schon nach kurzer Zeit den Strahlen keinen Halt mehr gebieten kann. Die Folge: die Haut verbrennt und neben einem unschönen Sonnenbrand, der hässlich aussieht und auch noch wehtut, wird so das Risiko für Hautkrebs extrem gesteigert. Deshalb: erst an den Strand, wenn man sich bereits eingecremt hat und zusätzlich Creme mitnehmen, denn nicht jedes Öl ist wasserresistent und selbst wenn auf der Tube steht, die Wirkung halte mehrere Stunden, so hat das Nachcremen noch nie jemandem geschadet. Wer Angst hat, nicht braun genug zu werden, kann eine Creme mit Selbstbräuner benutzen. Und diese drei Sachen sind nur die wirklich essentiellen, die in eine Strandtasche passen müssen. Hinzu kommen all die individuellen Dinge, die man gerne bei sich hat: Essen, Trinken, Sonnenbrille, Wechselkleidung, Bücher oder Spiele. Wie man sieht, kann eine Strandtasche  gar nicht groß genug sein.